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Archive for April, 2009

Ein Einakter: Das Ldl-Drama

26 Apr

Erster Akt und Katastrophe
Ich muss zugeben, dem ganzen – ich nenne es mal “Hype” – um Ldl, Twitter und Web2.0 zunehmend ablehnend gegenüberzustehen. Das hat verschiedene Gründe, die alle mal mehr und mal weniger plausibel meine Ablehnung erklären. Zum einen mag es eines meiner (unter Umständen nicht immer nützlichen) Persönlichkeitsmerkmale sein, mich gegen Dinge zu sträuben, die “alle” machen, die “hip” sind und die, von irgendwoher angeflogen, plötzlich ganz doll im Rennen sind. Das war so, als wir uns in meiner Band “entschlossen”, beim letzten Auftritt Krawatten zu tragen. Als Gag gedacht, fand ich diese Vorstellung uniform herumzulaufen, furchtbar. Überhaupt sind Krawatten für mich die Geißel der Uniformität: Eng um den Hals geschnürt und auf das Gemächt weisend, kann man ebendort gepackt und stranguliert werden;die Krawatte ist Merkmal der Blue-Collar-Uniform und bürgerliches Accessoire zur Verdeckung der von körperlicher Arbeit entwöhnten Hühnerbrust. (Mir graust es vor dem ersten Abi-Ball, wo ich mich jeder Menge Fragen zu meiner nichtvorhandenen Krawatte aussetzen lassen muss. Ich überlege, ob ich nicht eine in der Hosentasche mittragen soll, um zu beweisen, dass ich durchaus in der Lage bin Windor-,Manhattan- und Standardknoten zu binden. Immerhin musste ich beim Bund meinen halben Zug binden…)

Ich schweife ab. Diese ganze Gezwitschere, Geblogge und Gehype um Ldl hat mich also gründlich abgeschreckt. Zweiter Aspekt dabei: Euphorie. Eine gute Stimmungslage, um Hokey abzuschrecken. Überall Videos, die von tollen Unterrichtstunden berichteten, fleißigen, fantastischen, selbstlernenden Schülern, Lernerfolgen, angstfreiem Unterricht, schlicht: dem pädagogischen Paradies. Sowas kann ich nicht glauben. Schlichtweg gar nicht. Wären meine Fachseminarleiter so aufgetreten, hätte ich mir vor jedem Unterrichtsbesuch eine Kiefersperre gebissen. Denn der so präsentierte (bzw. bei mir (! – das möchte ich doppelt betonen)  so entstandene) Eindruck von Ldl wies ein so hohes Maß an Perfektion auf, dass ich das ganze für pädagogische Spinnerei abgetan habe. Oder auch als Forum zur Selbstdarstellung Einzelner betrachtet habe, die sich u.U. pädagogische Meriten erarbeiten wollen. Denn auch dazu ist Vernetzung nützlich und diesen Verdacht auf Eigennutz, wiederum ein Teil meiner griesgrämigen Persönlichkeit, hege ich zunächst einmal grundsätzlich, wenn irgendjemand etwas bewirbt.

Wie auch immer: Die Diskussion um Ldl, Twitter und das Gedöns drumherum verursachte bei mir doch einige Bauchschmerzen. War es nicht nur meine dämliche Verbohrtheit, mich gegen eine nützliche und sinnvolle Entwicklung zu wehren, die doch eigentlich meinen pädagogischen Prinzipien entgegenkommt? Oder hatten auch in letzter Zeit oft gelobte Äußerungen wie folgende ihr Scherflein dazu beigetragen?

Wir scheren uns nicht um irgendwelche Probleme die kommen könnten. Also diese Ja-Abers, die schalten wir aus. (via, via)

Solche Sätze sind in meinen Augen eine Vollkatastrophe. “Ja-abers” sind wichtiger Bestandteil einer lebendigen Diskussionskultur und auch Zeichen von Selbstreflexivität. Ungenehme Kritik einfach wegzuwischen und zu ignorieren ist in meinen Augen fatal und unwissenschaftlich. Und so ergab sich für mich das schlüssige Bild einer sich selbst beweihräuchernden Community, die Kritik lieber ausblendet und sich lieber in dem Gefühl bestärkt, die tolle Speerspitze von etwas Neuem zu sein. So habe ich mich lieber zurückgezogen, statt mitzuwirken.

Katharsis?
Bis ich heute den Bericht Christian Spannagels zu seinen Ldl-Versuchen in seinen Vorlesungen gelesen habe. Trotz des mich abschreckenden Titels (jetzt kommt er schon wieder mit diesem biologistischen Neuronen-Gefasel…) wollte ich wissen, was macht der da in seinen Vorlesungen. Denn wenn wir über neue Methoden reden, geht es letztlich genau darum: Was machen wir und was erreichen wir als Lehrkräfte dadurch, dass wir etwas Bestimmtes tun (oder tun lassen).

Und während ich Christians Bericht lese, stelle ich fest, dass Christian all die Dinge tut, die ich von Zeit zu Zeit, aber durchaus nicht immer, auch in meinem Unterricht mache: Er gibt stumme Impulse, lässt Studenten Ideen an die Tafel schreiben, lässt diese Diskussionen leiten, diese die Diskussionsleitung weitergeben, diese Lösungen zu Problemen selber finden. Das Schöne dabei: Besonders den Lehramtsstudenten dürfte diese Form, Diskussionsleitung zu üben, entgegenkommen, denn sie lernen das Geschäft des Diskussionsleitens selber aktiv (und wann macht man das schon im Studium?), werden aber gleichzeitig auf eine Art und Weise geschult, die ihnen zeigt, dass Unterricht auch anders ablaufen kann.

Meine Skepsis zuungunsten Ldl legt sich, dank Christian Spannagel. Endlich einmal kein Bericht aus einem Leistungskurs mit zwölf Schülern, sondern von einem Plenum mit über hundert Anwesenden. Endlich einmal eine konsistente Beschreibung von der Wurzel auf, anstatt mittenrein zu springen. Endlich kein Verdacht auf großen Didaktik-Hokuspokus und Schüler, die in Videos ihren Lehrer loben (was bleibt ihnen auch anderes übrig?), sondern ein Bericht, der zeigt, dass Ldl gar nicht allzuweit vom normalen, schülerorientierten Unterricht entfernt ist, sondern diesen nur auf andere Art und Weise, vielleicht gezielter,  pragmatischer und vor allem auf längere Sicht, statt nur in einigen Einzelstunden, umsetzt.

Danke dafür, Christian.

 

Von wegen Schüler wollen Action…

25 Apr

Da standen wir nun in der lauen Bielefelder Nachtluft, die Menschen strömten durch die großen Türen des Stadttheaters an uns vorbei, hinter uns rauschten die Stadtbahnen. Meine Kollegin und ich waren’s zufrieden und hatten eine gute Vorstellung “Don Karlos” hinter uns, wenn auch unerwartet modern, doch gerade das sollte unseren Schülern entgegengekommen sein. Oder?

Bestimmt waren es nicht die verzerrte Gitarrenklänge, zwischen einigen Aufzügen eingebracht, die mein gitarrenverliebtes Ohr als rückwärtsgespieltes Tapping erkannte, psychedelisch und verstörend, während sich die drehbare Bühne bewegte und dem Betrachter neue Räume eröffnete. Bestimmt nicht das “Blablabla”, das die Schauspieler mitunter lautstark einwarfen und so lange Dialoge abkürzten.

Vielleicht waren es die Kostüme. Ein Schüler beschrieb die Figuren als aus einem Mafia-Film der 50er-Jahre entsprungen. Unrecht hatte er da nicht. König Philip wirkte in seinem silbergrau glänzenden Anzug wie ein Wirtschaftsboss, vielleicht auch ein wenig wie ein Pate. Seine Schergen Alba und Domingo in ihren schwarzen Anzügen und mit Albas Pistolenholster wie brutale Mafiosi. Posa dagegen schien wie ein Stadtstreicher, wie ein abgerissener Halunke, ein Möchtegern-Punk, in seinem olivfarbenen Unterhemd, der wirren Frisur und dem Fell auf der Schulter.

Vielleicht war es die Körperlicheit der Inszensierung. Wenn Männer sich freundschaftlich und inniglich küssten, wenn Karlos ins Gemach der Eboli eindrang, mit dieser eng umschlungen unzüchtig auf den Boden stürzte; wenn der König seinen nicht mehr jungen Oberkörper entblößte oder wenn die Eboli von Alba und Domingo sexuell genötigt wurd.

Vielleicht waren es die, trotz Kürzungen, immer noch langen Dialoge, die Konzentration und Aufmerksamkeit verlangten, wollte man ihnen folgen. Vielleicht brauchte es dafür manchmal Sentenzen wie Ebolis “Ich habe deinen Mann gefickt”, um die Schüler von Zeit zu Zeit zu wecken und zu entsetzen.

Vielleicht war es auch einfach der Wunsch, den “echten” Schiller zu sehen, in klassischen Kostümen, in ganzer Pracht, in kunstvoll gestelzter Sprache, dem hohen Ton; vielleicht der Wunsch, Theater zu sehen, das edel und rein ist, frei vom Staub und Schmutz des Alltags. Eine Phantasiewelt, die von untergegangenen Königreichen erzählt, irgendwann in einer fernen Vergangenheit, in der es wundervolle Kleider gab und in der wunderschöne feine Damen und Herren Intrigen spannen, um Freundschaft, Macht und Freiheit rangen.

Reichlich Applaus gab es trotzdem. Und wir haben Montag reichlich Diskussionsstoff. Auch wenn die Rückmeldungen bislang eher von Enttäuschung berichteten.

 
 

Das große Schülerauge

21 Apr
Heute. Zweite große Pause. Pausenaufsicht. Ich gehe durch den leeren Flur und bleibe vor Klassenraum XYZ stehen. Ich weiß, darin sitzen noch Schülerinnen einer mir unbekannten Klasse. Sie wissen, dass ich gleich kommen werde. Es ist ein Ritual. Auch heute wieder. Mit einem kleinen Unterschied: Statt schmollend den Klassenraum zu verlassen, schallt es mir entgegen: “Sind Sie umgezogen? Wohnen Sie jetzt in (Stadtteil von Bielefeld)”?
Joa mei! Schülern entgeht einfach nichts. Selbst, wenn sie dich nicht kennen, kennen sie dich.
 

Noch eine Klausuren-Impression

19 Apr

Ich stelle gerade zum wiederholten Male fest, basierend auf Beobachtungen verschiedener Kurse an verschiedenen Schulen, dass Oberstufenschüler, die erst kurze Zeit in Deutschland sind, mit der Interpunktion fast keine(!) Probleme haben, ganz im Gegensatz zu vielen ihrer deutschen Kollegen. Trotzdem muss ich nahezu jeden Sazu korrigieren, weil Grammatikkenntnisse fehlen oder semantische Schwierigkeiten auftreten, aber die Interpunktion ist bisher bei all diesen Schülern, die ich kenne, tadellos gewsen. Allerdings sind es bislang auch nur zwei. Trotzdem sollte man das mal im Auge behalten und sich bei Erhärtung des Verdachts fragen, warum einige deutsche Schüler trotz längerer Übungsphase Probleme mit der Interpunktion haben. (Liegt’s daran, dass ausländische Schüler, die es auf ein Gymnasium schaffen, intelligenter sein müssen als der Durchschnittsgymnasiast? Liegt’s am späteren Erlernen der Sprache, sodass die kognitiven Fähigkeiten weiter entwickelt sind, wenn Interpunktion erlernt wird?)

 
 

Von Textbemalung und vom Referendariatshorrormeldungshorror

18 Apr

Zur Zeit reicht es leider oft nur für ungezielte Blogbeiträge, die mehr Kurzmeldungen gleichen, als wirklich gebloggt zu sein. Zum Bloggen zu wenig, für Twitter zu viel, könnte man sagen, und trotzdem muss ich es irgendwo loswerden. (Eigentlich muss ich deswegen viiiel längere Artikel schreiben, fachlich fundiert und mit massenweise Fußnoten, aber für heute spare ich mir das.)

Textbemalung
Denn eigentlich wollte ich nur darauf hinweisen, dass wir als Lehrer doch manchmal ad absurdum geführt werden mit unserem ganzen Methodengedeichsel. Da korrigiere ich gerade eine Klausur einer mir, was Klausuren betrifft, bis dato unbekannte Schülerin und knöpfe mir gewohnterweise als erstes deren Arbeitsblatt vor. Daran kann man ja schon einmal erkennen, wie intensiv sich die Schülerin mit dem Text beschäftigt hat. Und kaum halte ich besagtes Blatt in meinen Fingern, läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken – es ist bislang das einzige Blatt, auf dem ich keine Spuren von Textmarker, Buntstift oder wenigsten Kugelschreiber erkennen kann. Erst bei genauem Hinsehen vermag ich zwei sehr dünne Bleistiftmarkierungen zu erkennen… dabei predigen wir doch immer die intensive Vorarbeit, das Markieren, das Farbspektakel, das Visualisieren, denn sonst kann das doch nichts werden. Ich wage den Blick in den Schülertext…

… und ein geschliffener Einleitungssatz führt mich schnurstracks zu Thema und der besten Deutungshypothese aller bislang durchgesehenen Klausuren. Darauf folgt ein klarer Text, nicht mängelfrei, aber deutlich über dem Niveau der vorangegangenen Texte inclusive einer einwandfreien und intelligenten Zitationsweise. Diese Schülerin führt das Mantra der vorbearbeiteten Texte kaltschnäuzig ad absurdum. Gefällt mir, obwohl ich meine Texte gerne farblich verziere und mir dieses eher hilft.

Referendariatshorrormeldungshorror
Etwas anderes, diesmal für die lieben Damen und Herren Referendare und Lehramtsanwärter: Glaubt nicht, was heuer im Spiegel steht. Nein, tut das nicht. Glaubt auch nicht jeden Horrorbericht, den Spiegel-Redakteure sich aus Referendar.de heraussuchen. Nein, glaubt es nicht. Oder glaubt zumindest nicht, dass das die Regel ist. Natürlich ist das Referendariat bisweilen stressig, natürlich ist es manchmal viel Arbeit, natürlich wird man oft beobachtet und bewertet, aber letztlich wird man daran nicht zugrunde gehen.

Besonders der ach so arg kritisierte eigenständige Unterricht war aus meiner Sicht viel befreiender als der angeleitete Unterricht unter Aufsicht, da man dort wirklich eigene Ideen und Konzepte erproben konnte. Und auch der angeleitete Unterricht bietet Vorteile: Die erfahrenen Lehrer sind ein hervorragendes Korrektiv für Unterrichtsbesuche, können auch im Alltag nützliche Tipps und Ratschläge geben und sind ein Fundus für Material und Ideen und Hinweise, was man tun und lassen sollte. Und wer – mit Verlaub – so blöd ist, dass er “bis in den frühen Morgen” arbeitet, den halte ich für selber schuld, wenn er das Tagesgeschäft danach für überfordernd hält. Ich hatte und habe mir für Alltagsarbeiten eine Deadline gesetzt – bis dahin bin ich fertig, ansonsten könnte ich arbeiten, bis der Arzt kommt.

Und was soll man letztlich davon halten, wenn man den Absatz über die mangelhafte Uni-Ausbildung so einleitet:

Ihr Start ins Berufsleben nach knapp sieben Jahren Uni verlief holprig. “Ich wusste nicht einmal, wie ich im richtigen Tonfall die Klasse begrüße”, erinnert sich Gurk (…) (Spon)

Was erwartet man da jetzt von den Unis? Seminare mit dem Titel “Stimmbildung für Erstkontakt”? Spätestens da wird’s dann doch ein wenig lächerlich. Sollen die Professoren ihre Studis jetzt über die Klassenschwelle tragen, oder was? Es gibt eine Menge zu kritisieren an der Uni-Ausbildung (zum Beispiel haufenweise Didaktik-Seminare, die ohne Praxiserprobung sinnlos sind), aber was der Spiegel da betreibt, ist wieder reine Panikmache.

Lasst euch einfach drauf ein, begrüßt die Schüler unverkrampft und seid frohen Mutes. Gewiss gibt es Schöneres als ein Referendariat, aber umkommen werdet ihr darin nicht, und eure Familien und Freunde werden euch auch nicht verlassen.

 

Im Garten der Wissenschaft

17 Apr

Einen schönen Artikel über Antiintellektualisierung der Pädagogik, Wertediskurse, einen vergessenen Kant und disziplinierte anti-autoritäre Erziehung findet man bei Sciencegarden.de.

 

DSDS für Lehrerblogs

16 Apr

Nach dem Ärger von heute morgen nun etwas Erfreuliches: Bei der vom Lehrerfreund initiierten Wahl zum Lehrerblog 2009 stehen die zehn Teilnehmer der Endausscheidung fest und – Fanfare – “Kreide fressen” ist in die Top 3 der Veteranen gekommen, was ich ehrlich gesagt zwar gehofft, aber nie geglaubt hätte. Vielen Dank an alle, die für “Kreide fressen” abgestimmt haben.

So. Die Vorauswahl steht, jetzt kommen die Mottoshows… öhm… oder so ähnlich. Auf jeden Fall wird am 19. noch einmal abgestimmt; ein bisschen spannend ist es doch, dieses DSDS für Lehrerblogs. Freue mich auf einen dritten Veteranen-Platz hinter den großartigen Blogs Lehrerzimmer und niemehrschule.

 
 

“Linkhuren”…

16 Apr

… nennt Don Alphonso geschmacklos, aber treffend Leute, die ihm solche E-Mails schicken:

Sehr geehrter Herr S[...],
ich bin auf Ihre Website wordpress.blokey.de gestoßen und möchte Ihnen gerne folgenden Vorschlag machen:
Ich liefere Ihnen einen einzigartigen Text (ca. 300 Wörter) zB “Exkursion ins Hotel”, ein Text zum Thema Schulsystem, den Sie auf Ihrer Website veröffentlichen, dafür bekommen wir zwei Links aus dem Text auf unsere Website.
Der Vorteil für Sie: Sie erweitern Ihr Angebot um themenrelevanten Text, der Ihnen auch zusätzlich Besucher bringen kann.
Ich kann auch einen Beitrag von Ihnen auf unserem Blog veröffentlichen.

Sind Sie daran interessiert?

Mit freundlichen Grüßen

M[...] W[...]
Einmal für alle Leser: Solange ich im Besitz dieser Domain bin, werden Beiträge und Links nicht käuflich sein. Auch nicht, wenn man mir “einzigartige” Texte dafür bieten sollte. Und mein Blog “erweitere” ich auch weiterhin gerne selber um “themenrelevante” Texte oder das, was ich dafür halte. Zumal ich bei Texten bezüglich des Schulsystems durchaus sensibel reagiere und nur ungern jeden dahergelaufenen Pfuscher diesbezüglich hier herumwurschteln lassen möchte, liebe Frau W. Schade, dass sie in ihrer Mail so zurückhaltend mit Links ist, denn ich hätte mir doch gerne angeschaut, für welche Online-Werbeklitsche sie solche Mails verschickt…
Also: Nein, ich bin nicht interessiert. Geht dahin, wo der Pfeffer wächst. Und lest dem eure “einzigartigen” Texte vor.
 
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Tipp: Für Eco-Fans

09 Apr

Morgen startet bei WDR 5 um 15:05 Uhr die dreiteilige Hörspielserie “Das foucaultsche Pendel“, dem vielleicht besten Eco-Roman überhaupt. Notiz an mich: Bloß nicht verpassen!

 
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